The Dorf

                utopian beats & krautrock/jazz/trance/noise

                                 25-Piece sound collective

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1000

1000
Jan Klare reeds
Bart Maris trumpet
Wilbert de Joode bass
Michael Vatcher drums

"1000" (sprich: tausend) ist eine deutsch-niederländisch-belgisch-amerikanische  Band – kein "Projekt", sondern eine "working band" und hat seit seiner Gründung 2004 eine beachtliche Liste von Konzerten, Festivalauftritten, CD-Veröffentlichungen und Besprechungen vorzuweisen. Die Gruppe trägt diesen Namen, weil "1000″ eine große Zahl ist.
Das Quartett, bestehend aus dem "Rythmus-Dream-Team" de Joode/Vatcher und den (musikalischen) "Zwillingen" Maris/Klare, ist in der improvisierten Musik beheimatet, beschäftigt sich aber eingehend mit Kompositionen von u.a. Klare, Ravel, Pergolesi. Eine telepathisch unterlegte, eigene Klangsprache und Kommunikationsstrategie hat sich im Laufe vieler Konzerte kristallisiert und ist auf 3 CDs dokumentiert. Bei "1000″  gehen  Komposition und ihre improvisatorische Weiterentwicklung Hand in Hand; die Band schafft es meisterlich, einer gerade aufkeimenden Idee durch ein Higgs-Teilchen Masse zu geben und sie ins komponierte Universum zu überführen. Das Repertoire ist komplex, doch niemals statisch –  die Musik bleibt immer handfest.

"One finely balanced and continually surprising ensemble. Definitely recommended."
Stuart Kremsky, Cadence

"The creativity of the band continues to be a hallmark as its members play off each other and go out on individual excursions that are shaped by nuggets of surprise." 
Jerry D’Souza

"1000 is/are a consistently interesting quartet that keep evolving and getting better with each release."
Bruce Lee Gallanter, Downtown Music Gallery

About Angels And Animals

About Angels And Animals
Foto: Matthias Schneck
Jan Klare Alt- & Baritonsaxophon
Julius Gabriel Tenor- & Baritonsaxophon

Irgendwo dazwischen muss es sein, wenn Jan Klare und Julius Gabriel Luftsäulen verschmelzen. Beide sind virtuose Saxophonisten; vom Geist der Improvisation getrieben geht es ihnen um Spannung, Kommunikation und das Heraufbeschwören des heiligen Spirits. Irgendwo zwischen Himmel und Erde.

About Aphrodite//Membran Music

About Aphrodite
Gilda Razani theremin/saxophone/live electronics
Hans Wanning piano/keyboards/live electronics

About Aphrodite begibt sich mit hypnotischen Drones, sanften Athmosphären, deepen Beats und cineastischen Soundscapes auf eine euphorisierene und energiegeladene Klangreise durch die große Sinfonie der Welt, und der Himmel ist deep, dark, heavy and sweet!

Blutiger Jupiter

Blutiger Jupiter
Foto: Melanie Kluge
Julius Gabriel saxophone & electronics
Florian ZwiĂźler organ & analog syntheziser
Constantin Herzog electric bass
Fabian Jung drums & tools

Blutiger Jupiter nennen ihre Musik Krautnoise und paaren Free Jazz, Kraut und Noise zu einem psychedelischen Sound, der weder Zerfallserscheinungen noch kosmische Momente scheut und sich auch wenig MĂĽhe gibt, stubenrein daherzukommen.

BRUIT

BRUIT
Florian Walter Altsaxophon, Kontrabassklarinette, Tubax, Reedtrumpet

Florian Walter erforscht in seinem Solo-Programm BRUIT die unteren dynamischen Bereiche verschiedener Saxophone, der Kontrabassklarinette und der Reed-Trumpet. Durch elektronische Verstärkung der sich an der Grenze des Hörbaren befindlichen Klänge entstehen dichte, mikroskopische Geräuschfelder, in denen sich die Grenzen zwischen drone, noise und musique concrète verlaufen.

Camatta Monk

Camatta Monk
Flavio Zanuttini trumpet
Julius Gabriel tenor sax
Florian Walter baritone sax, contrabass clarinet
Simon Camatta drums

Das deutsch-italienische Quartett  Camatta Monk ist eine kleine Brassband, die Kompositionen Thelonious Monks auf ihre eigene Weise spielt. Swing, Bebop und Blues treffen auf Free Jazz und Freie Improvisation. Die vier Musiker sind Teil der lebendigen Improvisationsszene des Ruhrgebiets sowie der Improvisatore Involontario. Auf zu neuen Ufern mit der Tradition im Rucksack. Misterioso!

Das Behälter

Das Behälter
J X Ende vocals
Julius Gabriel saxophones
Achim Zepezauer electronics
Gabor Bodolay bass
Karl-F. Degenhardt drums

Das Behälter ist eine Band, die in ihrem Inneren einen Hohlraum aufweist. Wenn die Musik beginnt, füllt dieser sich mit der Weisheit von Jahrtausenden, der Liebe der Heiligen und dem anarchistischen, exzessiven Groove der Shizo-Disko.

Die Verwechslung

Die Verwechslung
Felix Fritsche, Florian Walter, Lutz Streun Bassklarinetten

Was im Kulturhauptstadt-Jahr 2010 als „Kiosk-Alarm“ begann, hat sich seitdem zu einer weit über die Grenzen der Region hinaus beachteten Institution entwickelt:
Das Bassklarinetten-Ensemble "Die Verwechslung" startet ins fünfte Jahr der "Trinkhallen-Tour-Ruhr". Gemeinsam mit über zwanzig Gastkünstlern aus den unterschiedlichsten Sparten besuchen sie vom 11. bis 29. Juli 2016 insgesamt 17 Kioske im gesamten Ruhrgebiet, die sie für jeweils einen Abend in experimentelle Bühnen für zeitgenössische improvisierte Musik verwandeln. Künstlerischer Austausch, das Ermöglichen ungeahnter Erfahrungen, die Überwindung stilistischer Grenzen und der offene Dialog mit dem Publikum stehen dabei im Mittelpunkt – Pop trifft auf Free Jazz, Avantgarde auf Trash, postdramatisches Theater auf die blanke Realität – absolut unprätentiös und dem Moment verpflichtet.

ELSEWHERE


Foto: Achim Zepezauer
Fabian Jung bassdrum
Achim Zepezauer elektronik

Metall. Haut. Elektronik. Fabian Jung (Köln) und Achim Zepezauer (Dortmund) verschmelzen akustisches Schlag- und Kratzzeug mit elektronischem Effektboard zu rauen Landschaften. Ein Arsenal an schneidenden Metallspachteln und -stangen knarzen über die Felle und verfüttern ihre feinen Eruptionen an die gierigen Effektgeräte. Im gegenseitigen Dialog generieren Jung und Zepezauer aus verzerrten Geräuschen sonore Topographien. So entsteht in ständiger Wechselwirkung aus vermeintlichem Krach verblüffende Musik für abenteuerbereite Ohren.

FC Fritsche

FC Fritsche Foto: Sascha Markus 2017
Felix Carlos Fritsche Kapitän, Altsaxophon und Klarinette
Sebastian Gerhartz LinksauĂźen, Altsaxophon und Klarinette
Raphael Zapp Rechtsaußen, Rhodes

Johannes Nebel Verteidiger, E-Bass
Simon Camatta Torwart, Schlagzeug

Die virtuose Ruhrgebietsmannschaft unter Kapitän Felix Carlos Fritsche macht keine Gefangenen. Rote Karten und Platzverweise gibt es nicht. Altbekannte Regeln werden bewusst gebrochen und in neue Klangsäulen verwandelt. Jeder darf sich einbringen und der Mannschaft zum Sieg verhelfen – Egal wie, Hauptsache es knallt!

FREEZZE

FREEZZE
Christoph Berndt Saxophone
Gregor Bohnensack-Schlößer Brass
Thomas Schnellen E-BaĂź, Electronics
Thomas Kuhlmann Schlagzeug

Vier Männer mit Vorliebe für freie Texturen auf akustischen und elektrisch betriebenen Gedankenäußerungsverstärkern laden ein, lassen ihr Publikum teilhaben an ihren mal opulenten, mal eher karg formulierten, immer improvisierten Gesprächen, Klangeskapaden, Melodieturnereien.

FREEZZE frieren tausendfach malträtierte Phrasen des Jazz ebenso plötzlich ein, wie sie im nächsten Moment hemmungslos auf schöne Töne bestehen.

FREEZZE experimentieren miteinander ohne RĂĽcksicht auf ein bestimmtes Ergebnis, FREEZZE fordern den Zufall zum Mitspieler auf, FREEZZE vereinfachen zugleich und verkomplizieren.

Klar & Schwer

Klar & Schwer
Jan Klare Basssaxofon
Alex Schwers Schlagzeug

Hi Cut - Lo Pass
heavy beats - distorted bass
Klar & Schwer bedeutet Substrat und Reduktion. Beat, Melodie, Harmonie - alles kommt hier kondensiert und dicht. Bei  Alex Schwers  spürt man Punkhistorie, Jan Klare ist auch ein Improvisator.
Alex Schwers und Jan Klare lernten sich zufällig kennen, und beschlossen auf jeden Fall ein ungewöhnliches Rhythmusteam zu werden. Ob man dereinst von "!Sly & Robbie" des Ruhrgebiets sprechen kann, wird sich zeigen. Schwers soll 2016 die Europatournee der Dead Kennedys trommeln, Klare dirigiert The Dorf.

Klare/Bektas/Ak

Klare/Bektas/Ak
Jan Klare Saxophon & Flöte
Ahmed Bektas Oud
Fethi Ak Perkussion

Das Trio "Klare/Bektas/Ak" veröffentlicht nach nunmehr 10 Jahren Bandgeschichte seine Debüt CD. Dies bedeutet, man hat sich Zeit gelassen – die Stücke sind gereift, kein Schnellschuss oder einer Werbekampagne geschuldet. Jan Klare (Saxophon und Flöte), Ahmet Bektas (Oud) und Fethi Ak (Perkussion) präsentieren eine Musik, die dank ihrer besonderen Besetzung atmet, schnell und reaktionsfähig und dabei rund ist. Eigenkompositionen von Bektas und Klare sowie türkische traditionelle Tänze bilden das Grundmaterial, aus dem das Trio eine ganz eigene Fusion von Jazz-, Welt- und Kunstmusik schöpft.
FĂĽr uns ist diese Musik eine Perle, die dunkel schimmert.

Knu!

Knu!
Achim Zepezauer tischlein elektrisch
Florian Walter barisax, elektronik
Simon Camatta  drums

Knu!, das neue Trio aus dem Ruhrgebiet, spielt Freie Improvisation mit einem klaren Ziel: Keine Kompromisse, stattdessen groĂźe Spielfreude und blindes Vertrauen. Alles kommt in den Klangtopf. Rock mischt sich mit Noise, Free Jazz mit Cage und Space is the Place. Immer auf den Punkt und trotzdem hypnotisch. Kaum zu fassen.

Marie MOKATI

Marie MOKATI
Marie Daniels Gesang/Effekte/Komposition
Tim BĂĽcher Gitarre/Effekte
Moritz Götzen Kontrabass
Karl F. Degenhardt Schlagzeug/Spielzeuge

Da ist ganz schön viel um sie rum. Sehr viel Licht, welches unendlich detailreich das Wesen formt. Marie MOKATI ist es. Die, die selbstbewusst und umsichtig beobachtend die Welt betört, in Wort und Klang die Feinheit ihrer Beobachtung benennt. Wenn das Atmen zum Ereignis wird, so groß wie nur das Monumentalste der Welt, wenn das Wanken zum Impuls wird, der zum treibenden Beat der Freiheit erbebt, wenn die Jugend sich der Weisheit bindet und den Knall der puren Energie erzeugt, dann ist sie es, die es spüren lässt. Sie, das ist auch Tim Bücher, der mit der Gitarre dreckigen Charme versprüht, angetrieben von Moritz Götzen, der zusammen mit Schlagzeuger Karl-F. Degenhardt das reichhaltige Fundament bildet, welches das Dach einer Welt ist. 
Eine Welt, die Marie Mokati umkehrt. 
Eine Welt, die nie die Gleiche ist. 
Eine Welt, in der sie das wundersame Wesen schafft.          

Para Dise

Para Dise
Foto: Pitt Wenninger
Julius Gabriel baritone saxophone & electronics

RKeT

RKeT
Jan Klare Alt- und Basssaxophon
Luc Ex Bassgitarre
Michael Vatcher Drums

Mit Luc Ex und Michael Vatcher hat Jan Klare zwei international renommierte Partner zu einem knalligen Trio zusammengebaut, das eine Mischung aus Jazz, Punk und Improvisationen spielen wird. Luc Ex´s Bassspiel ist einzigartig - er war lange Zeit Mitglied der Band "The Ex" und hat darüber hinaus mit "Four Walls" oder "Sol 6" alle relevanten Festivals in Europa besucht. Der amerikanische Schlagzeuger Michael Vatcher hat u.a. mit John Zorn gearbeitet und CDs aufgenommen; er gilt weltweit als einer der stilbildenden Improvisatoren auf seinem Instrument. Jan Klare machte zuletzt mit Formationen wie "The Dorf" auf wichtigen Festivals (wie z.B. Moers) von sich reden – ihm gelingt die Synthese aus 80er Jahre Punk und Jazzimprovisation so gut wie keinem anderen seit Ted Milton von Blurt.

The Sephardics

The Sephardics
Ludger Schmidt akustisches und elektrisches Cello
Patrick Hengst Schlagzeug
Martin Verborg Saxophone und Geige
Manuela Weichenrieder Piano und Gesang

Eigentlich bestehen The Sephardics schon seit 2006 – angefangen hat alles mit dem Ensemble DRAj unter tatkräftiger Beteiligung des WDR: Als Vertreter des WDR spielte das Ensemble DRAj auf dem EBU Festival in Kaustinen, Finnland. Aus der dort geschlossenen Freundschaft mit dem Spanischen Vertreter, dem Rao Trio wurde das Spanisch – Deutsche Ensemble The Sephardics gegründet.
Der Schwerpunkt des in mehreren Probephasen erarbeiteten Programms besteht aus sephardischen Liedern, Lieder der jüdischen Bevölkerung in Spanien. Diese wurden in einem musikalisch jazzig-rockigen Zusammenhang arrangiert und eingebunden.
Als Quintett tourten The Sephardics durch Deutschland und Spanien, das war aber wegen der groĂźen Entfernung und wegen fehlender Finanzierung langfristig nicht zu organisieren.
Nach 3 Jahren Stillstand ĂĽberlegten Manuela Weichenrieder (Voc, Piano) und Ludger Schmidt (akustisches und elektrisches Cello) die Band mit Musikern aus NRW weiterzufĂĽhren. Mit Martin Verborg (Geige und Saxophon) und Patrick Hengst (Schlagzeug) wurde The Sephardics reorganisiert und die Arrangements und Songs weiterentwickelt.

Camatta LOVE Quartett

Camatta LOVE Quartett
Felix Carlos Fritsche alto sax, clarinet, piccolo flute
Florian Walter alto & baritone sax, contrabass clarinet
Johannes Nebel bass
Simon Camatta drums

Das Camatta LOVE Quartett spielt Jazz, weil es Lust dazu hat. Aus Liebe zur Musik sozusagen.
Altbekanntes wird neu interpretiert, neues alt gemacht. Von Essen in die Welt hinaus.

Simon Camatta  Solo

Simon Camatta  Solo
Simon Camatta drums, percussion, ...

Camatta legt ein illuminierendes, perkussives Labyrinth aus, das mit seinen Dynamikverläufen einen Spannungsmoment nach dem anderen nach sich zieht. Der Percussion-Akrobat klopft, reibt, schabt, kratzt, streicht sein mit allerlei Gegenständen präpariertes Schlagzeug. Mit empfindlichem Sensorium für nonkonformistische Klangqualitäten baut Camatta verschachtelte, knappe Rhythmusfiguren zusammen, in die er auch immer wieder komprimierte, schroffe Melodiepartikel einflechtet.  In der knisternden Feinstofflichkeit des Klangmaterials flanieren sphärische, langgezogene Schwingungen, stürmische Splitterklänge, intensive Fiebrigkeit wie gelassene Beschlagenheit. Manches wirkt kalkuliert, manches frank und frei. Camatta empfindet sein Instrument nicht als Werkzeug, sondern als Partner – ergo erleben wir hier die Verlebendigung des Instruments.  ER ist voll Klang.
(freiStil #46/ han) 

TISCHLEIN ELEKTRISCH


Foto: Th. Weiss
Achim Zepezauer Elektronik

In seinen Solokonzerten verwebt Achim Zepezauer Samples von alten Schallplatten und vorproduzierten Kassetten zu fließenden Klangstücken. Dazu sendet er die Signale durch unterschiedliche Effektgeräte auf seinem „Tischlein Elektrisch". Er verfolgt das Ziel, Erwartungen zu mißachten und improvisiert im besten Sinne ohne Genregrenzen im Kopf. Jedes Konzert ist eine Klangsuche zwischen tonalen und atonalen Flächen, Rhythmen, Sprachfetzen, abstrakten und konkreten Geräuschen.
Konzeptuell spielt Zepezauer auch Remix-Konzerte. Bei Doppelkonzerten wird dabei das Live-Set von anderen Musikern aufgezeichnet und im direkten Anschluss als alleinige Klangquelle durch die Effektmaschinerie geschickt, um ein komplett neues Konzert zu ergeben.
Bei anderen Gelegenheiten vertont Zepezauer auch seine eigenen eher experimentellen Kurzfilme oder auch ältere Stummfilme und verleiht Musik und Film dadurch eine weitere Dimension.

theTRIF

theTRIF
Foto: André Symann
Achim Schif eg, fx
Johannes Nebel eb, fx
Marvin Blamberg dr, fx

Awesome. Hypnotic. Freak. Music.











The Dorf